Bilderserie
Zweitausend Passagiere an Bord, Hauptverkehrszeit: Das Zugunglück in der argentinischen Metropole sorgt für Chaos und Entsetzen. Bilder des schweren Unfalls.
von Christine Klein und Sebastian Schmidtmehr
Kommentar
Viele glauben, der Kapitalismus habe in die Krise geführt. Doch das ist eine Unterstellung derjenigen, die von staatlicher Günstlingswirtschaft profitieren. Mit dem Staat kamen die Probleme - ändern könnte dies das Internet.
von Edmund Phelps und Saifedean Ammousmehr
Premium
Ein Militärschlag gegen den Iran erscheint immer wahrscheinlicher. Aus Sicht der Regierung in Jerusalem ist der Zeitpunkt günstig. Doch die technischen Hürden sind hoch.
von Silke Mertins und Joachim Zepelinmehr
Dutzende Menschen sterben und hunderte werden verletzt, am Unfallort herrscht Chaos: In der argentinischen Hauptstadt prallte ein voll besetzter Pendlerzug fast ungebremst auf einen Prellbock.
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Der mutmaßliche Geldkurier der Al-Kaida will über andere Guantánamo-Insassen auspacken. Dafür könnte er schon in wenigen Jahren frei kommen. Die Rede ist von der ersten Einigung mit einem "hochgefährlichen" Gefangenen.
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Eine militärische Intervention in Syrien wäre zum jetzigen Zeitpunkt kaum durchführbar. Es bleibt ein wenig eleganter Ausweg: die Bewaffnung der syrischen Rebellen. mehr
Der Handyhersteller öffnet einem Kamerateam die Pforten zum asiatischen Zulieferer Foxconn. Auf den ersten Blick ein Novum - auf den zweiten Blick aber ein durchsichtiges PR-Manöver. mehr
Kein europäisches Land muss ausbleibende Öllieferungen aus dem Iran fürchten - am Markt ist genug Öl vorhanden. Am Ende schadet der Boykott nur einem ernsthaft: Iran selbst. mehr
Vor 50 Jahren verhängten die USA ein Wirtschaftsembargo gegen den Inselstaat. Es sind die ältesten Sanktionen gegen einen Staat in der neueren Zeit. Was wissen Sie vom Verhältnis Kubas zur Supermacht USA?
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Nach dem schweren Erdbeben in Japan: Helfen Sie beim Wiederaufbau des Kinderheims Fujinosono - und nehmen Sie an der Japan-Charity-Auktion teil.zur Auktion
In einer bewegenden Rede bittet die Kanzlerin um Verzeihung für falsche Verdächtigungen der Ermittlungsbehörden. Die Taten der Zwickauer Terrorzelle verurteilt sie als "Schande für unser Land". mehr
Die Griechen sollen ihr Defizit 2009 falsch ausgewiesen haben - allerdings nicht zu niedrig, sondern zu hoch. Die angeblich falsche Zahl bekam allerdings den Segen der EU. Das Parlament untersucht den Fall. mehr
Mexikos Notenbankchef Augustín Carstens fordert von den Europäern größere Anstrengungen zur Überwindung der Schuldenkrise. Deshalb pocht er auf eine Aufstockung des Rettungsfonds - und bringt damit Deutschland in Bedrängnis. mehr
Zahlreiche Institute und Ökonomen wagen regelmäßig einen Ausblick darauf, wie sich die deutsche Wirtschaft entwickeln könnte. Die Grafik zeigt die verschiedenen Prognosen im Überblick. Aktuell: Die Prognose der EU-Kommission. mehr
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