Die Griechen sollen ihr Defizit 2009 falsch ausgewiesen haben - allerdings nicht zu niedrig, sondern zu hoch. Die angeblich falsche Zahl bekam allerdings den Segen der EU. Das Parlament untersucht den Fall.
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Die Experten sind deutlich pessimistischer als noch im Herbst. Laut neuer Prognose wird die Wirtschaft in den Staaten der Währungsunion 2012 schrumpfen. Auch für Deutschland sieht es nicht mehr ganz so gut aus.
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Ein Staatsbankrott wäre für Griechenland keine neue Erfahrung: Ende des 19. Jahrhunderts war das Land schon einmal pleite. Athens historische Krise hält Lehren für die Gegenwart bereit.
von Marcell Haagmehr
Wegen wiederholter Verstöße gegen den Stabilitätspakt plant die EU-Kommission, Ungarn eine halbe Milliarde an Fördermitteln zu streichen. Es wäre das erste Mal, dass ein Mitgliedsland tatsächlich für sein überhöhtes Defizit büßen müsste.
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Die europaweiten Proteste gegen Acta zwingen eine Regierung nach der anderen in die Knie. Die EU hat sich bislang unnachgiebig gezeigt. Jetzt lenkt sie ein.
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Eine militärische Intervention in Syrien wäre zum jetzigen Zeitpunkt kaum durchführbar. Es bleibt ein wenig eleganter Ausweg: die Bewaffnung der syrischen Rebellen. mehr
Der Handyhersteller öffnet einem Kamerateam die Pforten zum asiatischen Zulieferer Foxconn. Auf den ersten Blick ein Novum - auf den zweiten Blick aber ein durchsichtiges PR-Manöver. mehr
Kein europäisches Land muss ausbleibende Öllieferungen aus dem Iran fürchten - am Markt ist genug Öl vorhanden. Am Ende schadet der Boykott nur einem ernsthaft: Iran selbst. mehr
Vor 50 Jahren verhängten die USA ein Wirtschaftsembargo gegen den Inselstaat. Es sind die ältesten Sanktionen gegen einen Staat in der neueren Zeit. Was wissen Sie vom Verhältnis Kubas zur Supermacht USA?
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In einer bewegenden Rede bittet die Kanzlerin um Verzeihung für falsche Verdächtigungen der Ermittlungsbehörden. Die Taten der Zwickauer Terrorzelle verurteilt sie als "Schande für unser Land". mehr
Die europaweiten Proteste gegen Acta zwangen in den vergangenen Wochen eine Regierung nach der anderen in die Knie. Die EU zeigte sich bislang unnachgiebig. Jetzt lenkt sie ein - und lässt das Abkommen an höchster Stelle prüfen. mehr
Dutzende Menschen sterben und hunderte werden verletzt, am Unfallort herrscht Chaos: In der argentinischen Hauptstadt prallte ein voll besetzter Pendlerzug fast ungebremst auf einen Prellbock. mehr
Zahlreiche Institute und Ökonomen wagen regelmäßig einen Ausblick darauf, wie sich die deutsche Wirtschaft entwickeln könnte. Die Grafik zeigt die verschiedenen Prognosen im Überblick. Aktuell: Die Prognose der EU-Kommission. mehr
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